| 1112 |
In der Güterbeschreibung des Klosters St. Peter wird der Name "glotertal" erstmals schriftlich erwähnt. Das Dokument spricht von lebhafter Rodungstätigkeit und verstärktem Siedlungsbau in der Tallandschaft.
Aus dieser Zeit etwa stammen die Sandsteinmauern der Schlossmühle. |
| um 1400 |
Die Schlossmühle gehört als Getreidemühle zum Schloss Winterbach. Nach 1464 halten die Krebs von Winterbach das Wasserschloss bis ins 16. Jahrhundert. |
| um 1600 |
Das Fachwerk wird an der Mühle angebracht. Die Arbeit wurde von fränkischen Zimmerleuten ausgeführt. Es blieb, bis auf eine kurze Zeitspanne in der es unter Putz versteckt war, bis heute unverändert. |
| 1758 |
Die Mühle geht in Privatbesitz über.
Frau von Kleinbrot verkauft das Anwesen an den "Buxermüller". Dieser verrichtet hier als ehrbarer Getreidemüller sein Tagwerk. |
| 1920 |
Der letzte "Buxermüller" verkauft sein Anwesen an die Gebrüder Mack.
Karl, Josef und Georg Mack betreiben nun eine Küferei und Wagnerei in den Räumen der Mühle. |
| 1945 |
Karl Mack ist der einzige der aus dem Kriege heimkehrt.
Er übernimmt das Geschäft seiner Brüder. |
| 1951 |
Gründung der Winzergenossenschaft Glottertal
Karl Mack ist eines der Gründungsmitglieder. Die Räume der Werkstatt werden hergerichtet und zu einer Gaststube umgebaut. Bis 1953 ist die Schlossmühle Winzerstube und Ausschank der WG Glottertal. |
| 1953 |
Die Schlossmühle wird "selbstständig".
Das Lokal ist nun unabhängig von der Winzergenossenschaft. |
| 1960 |
Karl Mack Junior und seine Frau Monika, geborene Reichenbach, übernehmen den Betrieb und machen ihn zu dem was er heute ist. |
| 1983 |
Das "Hotel Schloßmühle" entsteht |
| Die Familien Karl Mack und Mack-Gutmann freuen sich über Ihren Besuch und hoffen das Sie in den Räumen der "Schloßmühle" nur angenehme Stunden erleben werden! |